Archive for the ‘Alpen’ Category
Sep
08
Posted by kybipix on
September 8, 2010
Barbara Salm, eine ehemalige Schülerin an der Bez in Schinznach-Dorf übergab mir diese alten Farb-Photos aus dem Jahre 1978, die sie noch in ihrer Sammlung vorfand. Barbara arbeitet jetzt 2 Stockwerke tiefer als Leiterin Kommunikation in der Direktion Kulturelles und Soziales im MGB.

Mein damaliger Lehrerkollege Andreas Lang und ich auf einer Wiese im Calancatal
und dies ist gerade die 2. Aufnahme:

Das bin ich (gewesen)
Jun
01
Posted by kybipix on
Juni 1, 2010
Pünktlich zum astronomischen Sommerbeginn konnte ich beim Aufstehen das Alpenpanorama im Morgenlicht bewundern. Einen derart klaren Blick auf unsere Alpen erleben wir von Erlinsbach aus höchstens ein halbes Dutzend Mal pro Jahr, und deshalb ist es immer wieder ein Ereignis! Schnell ging ich nach unten ins Wohnzimmer, holte meine digitale Spiegelreflex und montierte das 450 mm Tele. Das ist rausgekommen.

Distanz in Luftline: Geschätz ca. 100 km
Feb
21
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Februar 21, 2010
Genauso hatten es die Meteorologen gemeldet: Ein Zwischenhoch sollte sich über der Schweiz aufbauen und eine leichte Südströmung sollte für sonniges Wetter auf der Alpennordseite sorgen. Genau so wars, als wir uns um 9 h am Frühstückstisch einfanden, nachdem Max und ich zuvor auf dem Balkon den strahlenden Morgen genossen.

Mit dem Feldstecher suchten wir die Kabinen, die vom Dorf zum Stoos auf dem Betelberg hochfuhren.

Um 11 h luden wir alle unsere Habseligkeiten ins Auto und verabschiedeten uns von Susy und Max mit einem herzlichen Dankeschön für die genossenen Gastfreundschaft und fuhren wie gestern zur Bahnstation Betelberg. Im Gegensatz zu gestern verliessen wir die Kabine auf dem Stoss und fuhren dort auf der deutlich leichteren Piste herum.

Auf der anderen Talseite leuchteten die Schneespitzen der Dreitausender Berner Alpen

Nach einem Dutzend Abfahrten verspeisten wir auf der Terrasse des Stoss-Restaurants eine Bratwurst mit Pommes-Frites, ehe wir nochmals unsere Skies anschnallten und die Piste nach unten fuhren.

Ein uns unbekannter Spaziergänger machte von Anna und mir noch ein letztes Bild, ehe wir mit der Gondelbahn ins Tal fuhren und all unsere Utensilien ins Auto luden und nach Hause fuhren.

Bye bye Lenk – schön war’s!

Hier gibt’s alle Photos vom Schnee- und Sonnenwochenende auf der Lenk >>
Feb
20
Posted by kybipix on
Februar 20, 2010
Noch am Freitagabend, als Susy und ich telefonierten, war nicht klar, ob wir sie am Wochenende in ihrer Ferienwohnung in der Lenk im Simmental (i.S) besuchen würden, denn es regnete in Strömen, als ich am Freitagabend von der Bushaltestelle nach Hause spazierte.
Als am Samstagmorgen gegen 9 h die Sonne schien, beschlossen Anna und ich, in die Lenk zu fahren. Ich rief Susy an und sagte, dass wir kommen würden.
Weil wir relativ spät dran waren, beschlossen wir direkt auf den Betelberg zu fahren und erst später zu Susy und Max zu gehen. Wir fuhren direkt mit der Gondelbahnh auf den Stoss und weiter aufs 2000 m ü M gelegene Leiterli, wo uns ein ziemlich heftiger und unangenehmer Schneesturm empfing.

Trotz dem Wind fuhren wir ein paar Mal auf dem Leiterli-Lift nach oben und wieder nach unten, wobei wir uns wahrhaftig gut einpacken mussten.

Während der Föhn die Wolken über den Bergen im Süden (Berner- und Walliser Alpen) auflöste, schienen sich diese im Norden zu stauen.

Um halb vier fuhren wir mit den Skiern nach unten bis zum Stoss und von da mit der Gondelbahn nach unten. Da wir direkt unterhalb der Bahnstation parkieren konnten, hatten wir uns schnell bereit gemacht, um jetzt zu Susy und Max zu fahren, was nur wenige Minuten dauerte. Die Skies konnten wir in einem Schliessfach in der Bahnstation deponieren.
Wir verbrachten in der Krone einen gemütlichen Abend und feierten den Geburtstag von Max (22.2.). Danach hingen wir in den Sofas und genossen die 4. Goldmedaille von Simi Ammann in Vancouver.
Hier gibt’s alle Photos vom Schnee- und Sonnenwochenende auf der Lenk >>
http://www.kyburz.info/meinblog/?page_id=2189&album=10&gallery=228
Feb
13
Posted by kybipix on
Februar 13, 2010
Die ganze Woche hats bei Minustemperaturen geschneit und der Hochnebel lag über dem Mittelland wie eine zähe Suppe. So wirst Du es verstehen, dass es uns heute in die Berge und an die Sonne zog. Nach dem Frühstück packten wir die Skier, Stöcke, Skischuhe, Handschuhe und warme Mützen sowie den Schlitten in unseren Kuga und fuhren Richtung Luzern auf der A2 durch den Seelisberg-Tunnel nach Andermatt und weiter nach Realp. Als wir die Schöllenenschlucht hinauffuhren, sank das Thermometer auf -9°C, dafür durchstiessen wir die Nebeldecke, und vor uns lag das verschneite Urserental im Sonnenlicht.

Vor etwa 3 Jahren standen wir zum letzten Mal auf den Skiern. Umso mehr fragten wir uns, wie es wohl sein würde. Sowohl Anna als ich waren unsicher und benützten die ersten Male nur den Kinderlift (die Billete hatten wir noch übrig). Zu unserer Ueberraschung ging es ganz gut und wir fühlten uns wieder sicher wie früher. Zugegeben, der Schnee war auch einsame Spitze. Die Skier drehten sich fast wie von selbst.

Nach insgesamt sechs Abfahrten legten wir eine kleine Pause ein und assen einen kleinen Snack. Dazu gabs heissen Tee mit Citrone, ehe wir mit dem Schlitten die Furkapassstrasse nach oben spazierten.


Leider konnten wir auf der Furkapass-Strasse nicht nach unten schlitteln, weil die Eisen an unserem Schlitten so rostig waren, dass der Schlitteln buchstäblich am Schnee kleben bliess. Ein Hinweis für das nächste Mal.

Hier gibts alle Photos von Realp >>
Jan
23
Posted by kybipix on
Januar 23, 2010
Heute war der letzte Tag des jährlich stattfindenden Snow Festivals in Grindelwald. Was nach einem simplen Schnee Fest klingt, ist in Tat und Wahrheit ein jährlich stattfindender internationaler Wettbewerb, an dem Künstlerteams aus Eis grosse Skulpturen modellieren. Welches Team gewinnt wohl den diesjährigen Wettbewerb?

Das Werk des US-Teams
Anna und ich fuhren am Samstagmorgen los und warteten gespannt, wann wir das graue Einerlei durchstossen würden, um den blauen Himmel und die Sonne zu sehen. Erst kurz vor Interlaken konnten wir das Licht geniessen.

Anna steht vor den Delphinen des französischen Teams
Es machte Spass, all die meterhohen Skulpturen aus der Nähe zu betrachten, und wir hätten gerne noch mehr Kunstwerke bewundert, aber der Bärenplatz in Grindelwald ist definitiv zu klein.

Bärenplatz mit den Skulpturen vor dem Hotel Regina
Nach dieser Besichtigung spazierten wir durch den östlichen Dorfteil, weil die Sonne auf ihrem Weg nach Westen immer mehr hinter dem Eiger verschwand und Grindelwald schon um 13 h in den Schatten tauchte.

Blick nach Süden: Dort ist die Sonne soeben verschwunden
Also spazierten wir halt noch weiter nach Osten und vorallem nach oben.

Anna vor dem Wetterhorn
Sobald uns der Eigerschatten erreicht hatte, spazierten wir zurück zum Bärenplatz und warteten auf den Shuttle Bus, der uns zum grossen Parkplatz unterhalb des Dorfes zurück zum Auto brachte. Und das muss noch gesagt werden: Der Parkplatz war gratis und der Shuttle Bus ebenfalls. In welcher Berggemeinde ausser Grindelwald gibt’s denn sowas noch, dass man sich als Gast sofort willkommen fühlt.

Alle Photos vom Ausflug nach Grindelwald >>
Nov
28
Posted by kybipix on
November 28, 2009
Bald ist Ende November, und noch immer steigen die Temperaturen tagsüber in den zweistelligen Bereich. Der Samstag sollte sich laut Meteo sehr freundlich entwickeln: Sonne über dem Mittelland und den Alpen bei einem leichten Föhn.
Und wirklich, als wir aufstanden, schien bereits die Sonne, und die Temperatur lag nur knapp über 0°C. Nachdem wir die Einkäufe und kleineren Botengänge erledigt hatten, starteten wir Richtung Zürich auf der A1 und umfuhren die Stadt erstmals südlich und durch den Uetlibergtunnel. In Wesen am Walensee verliessen wir die Autobahn.

Anfangs waren wir noch im Unklaren, ob wir hier entlang dem Walensee spazieren oder ob wir doch hoch nach Amden fahren wollten. Wir entschieden uns für die 2. Variante und kehrten um.
Von Amden aus fuhren wir weiter bis Arvenbühl, wo wir überrascht eine hauchdünne Schneedecke feststellten.

Solang die Wege asphaltiert waren, gings – ausser der Rutschgefahr – recht gut. Auf den Wanderwegen hingegen war es richtig pflotschig, und als wir in den Wald kamen, machten wir schnell rechtsumkehrt, um von den tropfenden Tannen nicht völlig durchnässt zu werden.
So wanderten wir einfach hin und zurück, nahmen die nächste Strasse und vergnügten uns immer wieder an der herrlichen Aussicht.

Eigentlich wollten wir noch bis zum Chänzeli weitergehen, weil man von dort einen wunderbaren Ausblick auf den Walensee geniessen kann, aber die Strasse war so steil und Schnee bedeckt, dass wir schliesslich doch umkehrten.

Mit einem letzten Blick auf den Mürtschenstock verabschiedten wir uns, kehrten zum Parkplatz zurück und fuhren nach Hause, resp. in die Krone nach Stüsslingen an die letzte diesjährige Metzgete.
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