Archive for Oktober, 2008
Okt
31
Posted by kybipix on
Oktober 31, 2008
Yvonne hatte diese Woche per Mail zu Roland´s Geburtstag eingeladen und so fuhren wir etwa um halb 8 zum Buchenweg. Die Mehrzahl der Gäste war schon eingetroffen und genoss das Chili con Carne, das Yvonne gekocht hatte; ja, es schmeckte sehr gut.
Danach gabs Desserts: Viele der Gäste hatten etwas zu Hause gebacken oder sonstwie vorbereitet, so dass die Auswahl am Dessertbuffet fast zur Qual wurde.
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Wir freuten uns natürlich, dass Priska mit ihrem Thomas kam sowie Marcel und später auch Bettina. Nur Matthias schaffte es nicht rechtzeitig vom Militärdienst zu Papi´s Geburtstag.
Vor einem Jahr wurde Roland pensioniert und geniesst seither seinen neuen Lebenabschnitt. Anna und ich wünschen ihm und Yvonne noch viele schöne und gesunde Jahre.
Okt
30
Posted by kybipix on
Oktober 30, 2008
Gestern Nachmittag sank die Temperatur gegen die Nullgradgrenze und am späteren Abend begann es zu schneien, und dies schon Ende Oktober. Die allermeisten Alpenpässe mussten gestern schon geschlossen werden. Ob wirklich ein kalter Winter bevorsteht, wie dies englische Meteorologen prognostiziert hatten?
Die Trottoirs und Strassen waren heute morgen schneebedeckt oder “pflotschig”. Viele Sträucher bogen sich unter der Last des Schnees auf den Boden. Die 3-5 cm Schnee erzeugen direkt erste vorweihnächtliche Stimmung.
Okt
29
Posted by kybipix on
Oktober 29, 2008
Ein Kollege aus dem Büro hat mir diese jpg-Datei zugesandt. Ich finde die Collage so wunderbar zutreffend, dass ich sie all meinen Besucherinnen und Besuchern nicht vorenthalten will.

Hier gibts die Datei/File noch als PDF! 4xus-railways
Okt
26
Posted by kybipix on
Oktober 26, 2008
Martin und Lilja luden mich heute zum Mittagessen ein und ich sagte gerne zu. Während sich bei uns am Jurasüdfuss der Hochnebel nicht vollständig auflöste (er war besonders zäh), schien bei meiner Ankunft in Attelwil die Sonne aus einem blauen Himmel, so dass wir im Wintergarten essen konnten.

Der Winterweizen ist gut im Wuchs; grosses Feld mit dem Homberg im Hintergrund
Nach dem Zmittag fuhren wir nach Schlossrued zu Martins Haus, weil der Mieter ein Heizungsproblem gemeldet hatte, das Martin aber im Handumdrehen lösen konnte. Danach fuhren wir nach Kirchrued und dann Richtung Kulmerau. Auf der Grenze Aargau-Luzern (früher Bern-Luzern) spazierten wir an der Sonne.

Blick in NO-Richtung ins Ruedertal, das auch als aargauisches Emmental bezeichnet wird
Einmal ging unser Blick ins Ruedertal, das schon sehr ans Emmental erinnert und dann wieder auf die andere Seite ins Suhrental. Leider waren die Berge kaum sichtbar, weil der Dunst einfach zu stark war.

Zwei markante Bäume am Rande der Hochebene zum Suhrental

Ein alter Grenzstein der Berner aus dem jahre 178?
Okt
25
Posted by kybipix on
Oktober 25, 2008
Am späteren Vormittag lichtete sich allmählich der Nebel. Der auffrischende Biswind riss erste Löcher hinein und der blaue Himmel schimmerte blass hindurch. Wenig später hatte sich der Nebel vollständig aufgelöst und der Himmel strahlte in einem klaren und seidenen Blau.

Fast derselbe Standort, von dem aus ich das Bannerbild dieses Blogs aufgenommen habe: Gugen(-feld)
Nachdem ich meine Einkäufe im MMM in Buchs erledigt und das Auto durch die Waschanlage gefahren hatte, beschloss ich, meinen Bruder zu besuchen, der jedoch abwesend war. So fuhr ich auf Buch und hielt auf der Höhe an, dort, wo der Weg nach unten ins Dorf Erlinsbach führt.

Noch leuchten die Blätter und die Vögel besammeln sich in den Bäumen; hinten die Wasserfluh
In dieser Jahreszeit ist das Licht weich und zärtlich und die Luft angenehm frisch. Die Blätter strahlen in allen Farben, bevor sie (nächste Woche?) der Schneeluft weichen werden. Irgendwie liegt soviel Geheimnisvolles und Märchenhaftes in der Luft.

Welch eine Idylle! In der Bildmitte die reformierte Kirche mit dem Pfarrhaus, der Pfarrscheune und der Trotte
Es gäbe noch so viel zu erzählen, aber komm doch selbst nach Erlinsbach (Speuz); es lohnt sich!

Oft werden ganze Distelfelder als Gründüngung angesät

Der alte Sturzenegger-Hof in der Gehren im oberen Erlinsbach/AG
Okt
19
Posted by admin on
Oktober 19, 2008
Der Sonntag ist eine wettermässige Wiederholung des Samstags: Zuerst ein bisschen dunstig, aber dann Sonnenschein pur mit blauem Himmel und fast 20°C, also ideal für eine Runde Nordic Walking.

Anna inspiziert den Boden unter dem Nussbaum; leider gibts keine Nüsse mehr.
Unser Spaziergang in Erlinsbach führte uns über das Vorziel, dann unterhalb des Galgenhübels auf dem Oberredfeld bis zur Brandstrasse.

Alter Kirschenbaum auf dem Oberredfeld im Oktober-Sonnenlicht. Hinten der Eppenberg
Von dort bogen wir nach rechts an der Kiesgrube Belser vorbei bis zum weissen Kreuz an der Hauptstrasse und dann Richtung Stauwehr. Wir gingen jedoch nicht nach unten zur Aare sondern blieben oben auf dem Dägermoosfeld und spazierten am Sportplatz Breite vorbei.

Dägermoosfeld in Erlinsbach/SO; dahinter die Egg als südliche Jurakette
Vom Brunnen an der Krümbistrasse gings zum Schulhaus auf der Mühlematt und weiter zur Plattenstrasse.

Anna macht eine kurze Pause auf dem Brunnenrand
Zum Abschluss gibts noch dieses Blumenfeuerwerk aus Urs Ögerli´s Garten:

Okt
18
Posted by kybipix on
Oktober 18, 2008
Seit unserer Rückkehr von San Diego am Dienstagnachmittag erlebten wir hier Herbsttage vom Feinsten. Vom Morgen weg scheint die milde Herbstsonne und lässt die Landschaft mit ihren warmen Farben erstrahlen.
Nachdem es vor den US-Ferien nicht mehr gereicht hat, musste ich heute Morgen unbedingt den Rasen mähen und die Blätter vom Ahornbaum an der Strasse vorn zusammenwischen. Mindestens viermal musste ich den Rasenmäherkorb leeren; mehr als bei einem grossen Rasenschnitt im Sommer.

Blühende kleine Astern bei uns im Garten
Um 13 h fuhren Anna und ich an die Metzgete in der Krone in Stüsslingen. Aus Erfahrung wissen wir, dass man sich am Samstag nie anmelden muss. Wir genossen gemeinsam eine frische Blut- und Leberwurst an Zwiebelsauce und einen grünen Salat.
Später richteten wir noch das Grab von Mutti und Vati her. Wir entfernten das “blühende Wunder” und ersetzten den noch immer blühenden Strauch mit Stiefmütterchen, oder wie Susy sagt “Denkeli”. Das Herrichten der Gräber muss allgemein vor dem 1. November erfolgen, es ist jedoch auch erlaubt es jetzt schon zu tun. Der Zustand eines Grabes wird auf dem Dorf schon genau beobachtet und kritisch bewertet.
Soeben höre ich von Anna, dass Martin und Lilja zu Besuch kommen.