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Mit Martin unterwegs in Erlinsbach SO
Posted by kybipix on März 29, 2009Diese Seite widme ich meinen treuen Besuchern in Neuseeland, die in letzter Zeit doch fast wöchentlich vorbeischauen, um zu sehen, ob ich etwas Neues von Erlinsbach zu berichten habe. Ich sage euch dort “unten” HALLO MITENAND mit den herzlichsten Speuzergrüssen.
Der Regen hatte in der Nacht irgendwann aufgehört. Am Morgen nach dem Frühstück schien sogar die Sonne, die aber bald wieder hinter dicken Wolken verschwand. Auf 15 h erwarteten wir heute Martin und Lilja zum Mittagessen. An der Stüsslingerstrasse bewunderten wir die Osterdekoration vor dem Haus von Familie XY
Ganz hübsch sind natürlich diese Häschen anzusehen!
Danach spazierten Martin und ich zur Erzbachstrasse, am Restaurant Eintracht und der von Däniken Villa vorbei bis zur Hellmühle (fälschlich auch Höllmühle bezeichnet), die direkt am Erzbach steht.
Ganz hübsch anzusehen ist der alte, bachseitige Eingang der Hellmühle.
Hier gibt’s noch weitere Photos aus dem Jahre 2004 >>
Wir spazierten danach dem Erzbach entlang und atmeten den intensiven Bärlauch-Geruch ein. Nach einem kurzen Wegstück kamen zur zum “Bärehäldeli”, unterhalb des ehemaligen Restaurants Brauerei.
Das “Bärehäldeli war für mich als Kind ein etwas düsterer Ort, vor dem ich mich gefürchtet habe, vielleicht weil es im Winter dort unten sehr schattig war.
Als wir am Widmer’schen Bauernhof im “Grien” vorbeikamen, erzählte ich Martin vom Hochwasser, das Ende der 50er Jahre das ganze Aarefeld mit Steinen und Geröll bedeckte. Ich erinnere mich, dass dieser der vermutlich letzte Frondienst der Erlinsbacher Bevölkerung war, das gesamte Feld vom Geröll zu säubern. Die Gemeinde spendete als Dank für die Hilfe ein “Waldfest” (Brot mit einer Cervelat).
Zur Ueberschwemmung soll es gekommen sein, als eine gefrorene Schneedecke auf dem Land lag und dann im Zuge einer Erwärmung viel Regen fiel, der nicht versichern konnte, so dass das viele Regenwasser einfach öberflächlich abfloss und die Bäche zum überfliessen brachte.
Vorbei am Färberweiher spazierten wir dem Kanal entlang und wandten uns dann rechts übers “Grien” zum Pfadihaus. Von der leichte Anhöhe aus konnten wir feststellen, dass sich das Gründ doch langsam verstärkt, wie bei diesem Feld vor dem Eppenberg im Hintergrund.
Hier gibts alle Photos in der Gallery >>






















