Die ganze Woche herrschten tagsüber milde Temperaturen (12-14°C). Trotzdem beschlossen Anna und ich, unsere 4 Clevien-Töpfe in den Keller zu bringen. Danach trug ich die letzten Gartenstühle und den runden Tisch nach unten. Und weil wir gerade so richtig in “Fahrt gekommen” sind, putzen wir gleich noch das kleine Gerätehaus mit dem Rasenmäher und den Gartenwerkzeugen drin. Schliesslich brachten wir alle Kisten aus der Garage nach oben und putzten und entsorgten. Mit einer Tasche voll leerer Flaschen fuhr ich zum Dorfplatz zu den Entsorgungscontainern und brachte auf dem Rückweg Nikki’s Mietvelo zu “Trampi” zurück.
Bei der alten Badi lassen wir uns Stierli's Bratwürste schmecken
Inzwischen hatte die Sonne den Nebel aufgelöst, so dass Anna und ich beschlossen, wieder einmal mit den Inline Skates zu fahren. Zuvor kauften wir beim Stierli Turi auf dem Dorfplatz 2 Grill-Bratwürste und assen diese auf dem Spielplatz bei der Alten Badi, ehe wir auf die Tour entlang den Kanälen gingen.
Am späteren Nachmittag kehrten wir dann nach Hause zurück und genossen das Beisammensein. Am Abend, so um 20 h wollen wir noch Roland besuchen und ihm zu seinem 67. Geburtstag gratulieren.
Mein Bruder Roöand mit seinen beiden Töchtern Priska und Bettina
Kurz vor Mitternacht – wir waren etwa seit einer Stunde wieder zu Hause – rief Nikki mit Skipe an. Es gab wie üblich eine stündige Session mit Erzählen und Vorlesen.
Alex , unser Nachbar, ist Ressortleiter bei Suissetec in Lostorf und heute erwartete das Ausbildungszentrum eine hochrangige russische Delegation aus dem Bildunsgministerium zu einem Besuch. Spontan fragte er Anna, ob sie sich als Uebersetzerin/Dolmetscherin zur Verfügung stellen würde und Anna sagte spontan zu.
Für Anna war es eine spannende Erfahrung, die sie an ihre frühere Tätigkeit als Reiseleiterin in Odessa erinnerte. Sie war richtiggehend begeistert von diesem Tag und am Abend kam Alex noch schnell vorbei, um sich zu erkundigen, wie es gelaufen sei.
Heute war STK-Sitzung in Bern und diesmal waren wieder 2 Kollegin/e aus der Romandie dabei. Aus Effizienzgründen lieferte der Party-Service der Migros Aare den Stehlunch, anstelle dass wir 1 1/2 h in einem Restaurant wartend verbrachten.
Morgen bin ich aber wieder in Zürich und nehme an einem ganztägigen Pitchung von 4 ausgewählten Werbeagenturen teil.
Vor einer Woche brachten Anna und ich den Spielzeugladen im Bläuenschulhaus bei Kornelia Hodel vorbei, damit die 2.-Klässler “Verkäuferlis” spielen können. Dabei hat Kornelia erwähnt, dass sie heute Abend mit ihrer 2. Primarschulklasse eine Aufführung über Elefanten veranstalten werde. Da wir Nikki’s Gast-Klasse und Kornelia als Lehrerin natürlich gut kennen, versprachen wir, vorbeizukommen.
Als ich kurz nach halb sieben ins Klassenzimmer trat, war es schon voll mit Eltern und Kolleginnen von Kornelia.
In den nächsten Minuten erzählten die Kinder abwechslungsweise alles Wissenswerte über Elefanten. Danach durfte man sich an verschiedenen Posten mit Elefanten-Spielen versuchen, wobei die Kinder mithalfen und gute Tipps gaben.
Zum Schluss durften sich alle noch am Tisch mit Zopf-Elefanten bedienen und etwas trinken.
Die Aufführung mit den 2. Klässlern war tiptop vorbereitet und die Kinder wie die Lehrerin hatten ihre Freude, uns alles Wissenswerte über Elefanten zu erzählen und erlebbar zu machen. Man spürte das Engagement aller Beteiligten und den Wunsch, uns an ihrem grossen Wissen teilzuhaben. Es hat riesig Spass gemacht, dabei zu sein und wir möchten Kornelia herzlich danken für das Engagement.
Vielleicht war das Wetter gestern andernorts wirklich sonnig, aber in unserer Region (Aarau) konnte man erst am Nachmittag einige blaue Flecken in der grauen Nebeldecke finden, und dabei blieb es dann auch.
Zumindest gab es gestern noch keinen Regen, weshalb ich die Schaukel zerlegen und putzen konnte. Ueberhaupt war gestern der Umzug der Sommermöbel vom Sitzplatz ins Gartenhäuschen und in den Keller das beherrschende Thema, auch wenn dabei Rasenmähen wegen der Feuchte nicht drin lag.
Nach unserem Spaziergang am Samstagnachmittag in Aarau beschlossen wir, den Film “Die Päpstin” im Kino anschauen zu gehen.
Anna und ich genossen den monumentalen Film, der etwa 140 Minuten dauerte. Wir empfanden die Bilder sehr schön und den Film anregend, über die Beziehung der katholischen Kirche zu Frauen nachzudenken, auch wenn die professionellen Kritiker da ganz anderer Meinung sind.
Lesen und schreiben war den Knaben vorbehalten!
In der Nacht von gestern auf heute Sonntag erfolgte die Umstellung auf die Normalzeit und damit der neblig trüben Jahreszeit mit Nieselregen. Lilja und Martin hatten uns zum Zmittag bei ihnen in Attelwil eingeladen. Nach dem schmackhaften Essen mit einem Steak vom Grill, frischem Salat aus dem Garten und feinen Backofen-Kartoffeln, gingen wir noch auf eine Runde spazieren, ehe wir um 18 h wieder nach Hause fuhren.
Gestern Abend habe ich unsere Tochter Natalie wieder mal daran erinnert, dass wir seit Wochen keine neuen Photos unseres Enkels bekommen haben! In der Nacht sind sie nun eingetroffen, und es scheint, dass es allen gut geht in San Diego!
Gerade eben ist die “Folienkampagne” für Fotokurse an der Klubschule in Trams und Bussen der grösseren Schweizer Städte zu Ende gegangen. Die Kampagne erregte viel Aufmerksamkeit.
Folien-Werbung für Klubschul-Fotokurse
Wer mehr wissen möchte: Hier gehts zur Website der Klubschule Migros >>