Archive for Februar, 2010
Feb
28
Posted by kybipix on
Februar 28, 2010
Kaum geboren, ist der kleine Kerl schon 5 Monate alt geworden, und irgendwie verändert er sich von Woche zu Woche. Doch schaut selbst:

Andrei mit Papa auf dem Diwan

Hier sind alle Photos von Andrei 2010 >>
Feb
26
Posted by kybipix on
Februar 26, 2010
Natalie hat sich Strampelhöschen für ihren kleinen Andrei gewünscht, weil es solche in Kalifornien nicht zu kaufen gibt. Und wo hat Babuschka solche bekommen? In der Migros natürlich!

Feb
21
Posted by kybipix on
Februar 21, 2010
Genauso hatten es die Meteorologen gemeldet: Ein Zwischenhoch sollte sich über der Schweiz aufbauen und eine leichte Südströmung sollte für sonniges Wetter auf der Alpennordseite sorgen. Genau so wars, als wir uns um 9 h am Frühstückstisch einfanden, nachdem Max und ich zuvor auf dem Balkon den strahlenden Morgen genossen.

Mit dem Feldstecher suchten wir die Kabinen, die vom Dorf zum Stoos auf dem Betelberg hochfuhren.

Um 11 h luden wir alle unsere Habseligkeiten ins Auto und verabschiedeten uns von Susy und Max mit einem herzlichen Dankeschön für die genossenen Gastfreundschaft und fuhren wie gestern zur Bahnstation Betelberg. Im Gegensatz zu gestern verliessen wir die Kabine auf dem Stoss und fuhren dort auf der deutlich leichteren Piste herum.

Auf der anderen Talseite leuchteten die Schneespitzen der Dreitausender Berner Alpen

Nach einem Dutzend Abfahrten verspeisten wir auf der Terrasse des Stoss-Restaurants eine Bratwurst mit Pommes-Frites, ehe wir nochmals unsere Skies anschnallten und die Piste nach unten fuhren.

Ein uns unbekannter Spaziergänger machte von Anna und mir noch ein letztes Bild, ehe wir mit der Gondelbahn ins Tal fuhren und all unsere Utensilien ins Auto luden und nach Hause fuhren.

Bye bye Lenk – schön war’s!

Hier gibt’s alle Photos vom Schnee- und Sonnenwochenende auf der Lenk >>
Feb
20
Posted by kybipix on
Februar 20, 2010
Noch am Freitagabend, als Susy und ich telefonierten, war nicht klar, ob wir sie am Wochenende in ihrer Ferienwohnung in der Lenk im Simmental (i.S) besuchen würden, denn es regnete in Strömen, als ich am Freitagabend von der Bushaltestelle nach Hause spazierte.
Als am Samstagmorgen gegen 9 h die Sonne schien, beschlossen Anna und ich, in die Lenk zu fahren. Ich rief Susy an und sagte, dass wir kommen würden.
Weil wir relativ spät dran waren, beschlossen wir direkt auf den Betelberg zu fahren und erst später zu Susy und Max zu gehen. Wir fuhren direkt mit der Gondelbahnh auf den Stoss und weiter aufs 2000 m ü M gelegene Leiterli, wo uns ein ziemlich heftiger und unangenehmer Schneesturm empfing.

Trotz dem Wind fuhren wir ein paar Mal auf dem Leiterli-Lift nach oben und wieder nach unten, wobei wir uns wahrhaftig gut einpacken mussten.

Während der Föhn die Wolken über den Bergen im Süden (Berner- und Walliser Alpen) auflöste, schienen sich diese im Norden zu stauen.

Um halb vier fuhren wir mit den Skiern nach unten bis zum Stoss und von da mit der Gondelbahn nach unten. Da wir direkt unterhalb der Bahnstation parkieren konnten, hatten wir uns schnell bereit gemacht, um jetzt zu Susy und Max zu fahren, was nur wenige Minuten dauerte. Die Skies konnten wir in einem Schliessfach in der Bahnstation deponieren.
Wir verbrachten in der Krone einen gemütlichen Abend und feierten den Geburtstag von Max (22.2.). Danach hingen wir in den Sofas und genossen die 4. Goldmedaille von Simi Ammann in Vancouver.
Hier gibt’s alle Photos vom Schnee- und Sonnenwochenende auf der Lenk >>
http://www.kyburz.info/meinblog/?page_id=2189&album=10&gallery=228
Feb
14
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Februar 14, 2010
Pünktlich um 14 h heute Nachmittag begann der Umzug auf der Erlinsbacher Hauptstrasse mit 25 Gruppen und mehr als 600 Mitwirkenden. Dazu schneite es feine Flöckli:

Unsere drei Nachbarsknaben Dominique, Christiphe und Philippe



Und hier gibt’s alle Photos vom Umzug >>
Feb
13
Posted by kybipix on
Februar 13, 2010
Die ganze Woche hats bei Minustemperaturen geschneit und der Hochnebel lag über dem Mittelland wie eine zähe Suppe. So wirst Du es verstehen, dass es uns heute in die Berge und an die Sonne zog. Nach dem Frühstück packten wir die Skier, Stöcke, Skischuhe, Handschuhe und warme Mützen sowie den Schlitten in unseren Kuga und fuhren Richtung Luzern auf der A2 durch den Seelisberg-Tunnel nach Andermatt und weiter nach Realp. Als wir die Schöllenenschlucht hinauffuhren, sank das Thermometer auf -9°C, dafür durchstiessen wir die Nebeldecke, und vor uns lag das verschneite Urserental im Sonnenlicht.

Vor etwa 3 Jahren standen wir zum letzten Mal auf den Skiern. Umso mehr fragten wir uns, wie es wohl sein würde. Sowohl Anna als ich waren unsicher und benützten die ersten Male nur den Kinderlift (die Billete hatten wir noch übrig). Zu unserer Ueberraschung ging es ganz gut und wir fühlten uns wieder sicher wie früher. Zugegeben, der Schnee war auch einsame Spitze. Die Skier drehten sich fast wie von selbst.

Nach insgesamt sechs Abfahrten legten wir eine kleine Pause ein und assen einen kleinen Snack. Dazu gabs heissen Tee mit Citrone, ehe wir mit dem Schlitten die Furkapassstrasse nach oben spazierten.


Leider konnten wir auf der Furkapass-Strasse nicht nach unten schlitteln, weil die Eisen an unserem Schlitten so rostig waren, dass der Schlitteln buchstäblich am Schnee kleben bliess. Ein Hinweis für das nächste Mal.

Hier gibts alle Photos von Realp >>
Feb
07
Posted by kybipix on
Februar 7, 2010
Als Susanne mit Sven und ihrer Hündin Leika nach 9 h bei uns an der Tür klingelten, wussten wir, dass regenfeste Kleidung für den Waldspaziergang nötig sein werde. Ich schnappte mir auf jedenfall den Hut, um keinen Schirm mitnehmen zu müssen.
Wir spazierten wie vor einer Woche die Plattenstrasse nach oben zum Wald. Der tiefliegende Hochnebel lag wie eine Wattedecke über der Landschaft. Der Regen und die Plustemperaturen hatten dazu beigetragen, den Schnee der letzten Woche stark schmelzen zu lassen. Er blieb vorallem an den Grenzen der Grundstücke liegen, was mich die Frage stellen liess, wie sich dieses Phänomen wissenschaftlich erklären liesse.

Von der Plattenstrasse aus blickt man zum Fuss des Gugen
Sven, der z.Zt. noch den Kindergarten in Erlinsbach besucht, war für mich ein interessanter Gesprächspartner, der mir viele Einzelheiten erzählte, und vorallem dass er Lego liebt aber so selten spielen darf, weil sein jüngerer Bruder Sebastian kleine Teile verschluckt oder irgendwo versteckt, wo man sie nicht mehr findet.

Sven Anna und Susanna mit der Hündin Leika
Beim Leihbrünneli wandten wir uns nach links auf den Pfaffenweg, meinem alten Schlittelweg, der an der Sommerhalde vorbei führt, wie wir Kinder früher skifahren gingen.

Blick durch den Wald auf die Sommerhalde
Nach gut 75 Minuten waren wir wieder zu Hause und verabschiedeten uns von Susanne und Sven.